Unser Praktikant des Jahres

Jakob war in diesem Jahr unser Schülerpraktikant. Im Rahmen seines Praktikums hat er ein Interview durchführt. Hier das Ergebnis. Viel Spaß beim lesen : )

Jakob: Was gefällt Ihnen an ihrem Beruf?

Corinna: Mir gefällt, dass ich Einblicke in die verschiedensten Unternehmen und Berufe bekomme. Ich finde auch sehr gut, dass ich mir meine Arbeitszeit selber einteilen kann, und auch die Projekte, an denen ich arbeite, selber aussuchen kann. Ich kann außerdem noch meine eigenen Projekte verwirklichen, und finde es toll, wenn ich mit einer Idee anfange, und am Ende ein fertiges Produkt in den Händen halten kann.
Jakob: Wie sind sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Corinna: Ich habe zuerst eine Ausbildung gemacht, danach wusste ich, dass ich etwas Kreatives studieren möchte, und bin dann zur Studienberatung gegangen. Da ist mir dann das Produktdesign Studium ins Auge gefallen, mit gefiel das es zugleich praktisch und theoretisch war, dann habe ich mich beworben, und bin jetzt hier.

Jakob: Wie hoch ist der Stressfaktor?
Corinna: Der Stressfaktor ist abwechselnd, und es kommt immer darauf an wie viele Aufträge man hat. Zurzeit ist es relativ stressig, aber es hält sich alles noch im Rahmen.

Jakob:  (Wem) Können sie den Beruf weiterempfehlen?
Corinna: Ich kann den Beruf jedem empfehlen, der Biss hat. Dass sollte niemand machen, der sich nicht zu hundert Prozent sicher ist. Denn wenn man das die Aufnahmeprüfung und das Studium geschafft hat, ist es schwer einen Job zu finden, da die Branche in den letzten Jahren immer sehr überlaufen war. Es ist natürlich auch ein Vorteil, wenn man mit der Hand zeichnen kann, aber auch ohne das Zeichnen mit der Hand kann man durch Computer und das Darstellen der Ideen mit Worten in der Branche erfolgreich sein.

Jakob: Was mögen sie am Liebsten an ihrem Beruf?
Corinna: Ich mag am allerliebsten, dass ich meine Ideen verwirklichen kann.

Jakob: Welche Besonderheiten hat die Branche allgemein?
Corinna: Es gibt viel Konkurrenz, weil so viele heutzutage Designer werden wollen, aber wie schon gesagt, wenn man Designer werden möchte, braucht man sehr viel Biss, und muss sich selber sehr gut motivieren können.

Jakob: Ist es eher ein Geschäft mit Stammkunden, oder sind es immer verschiedene Kunden?
Corinna: Also wir haben hier viele Stammkunden, und ich denke auch, dass es ein Stück weit das Geheimrezept ist, die Kunden die man hat zu halten. Es ist sehr schwierig neue Kunden zu gewinnen, aber es ist auch nicht einfach die bestehenden Kunden zu halten, und neue Aufträge zu generieren.

Jakob: Wie viele Kunden haben sie durchschnittlich gleichzeitig?
Corinna: Es kommt natürlich auf die Größe des Betriebes an, wir arbeiten zum Beispiel zurzeit für fünf Kunden/Marken gleichzeitig.

 

 

 

 

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